Vor wenigen Tagen habe ich eine ausführiche Präsentation von “kewego” gesehen, ein Anbieter für Video-Streaming. Das überraschende: Mit kewegos Technologien und der umfangreichen API ist man nahezu in der Lage sein “eigenes Youtube” aufzubauen. Das ist alles so interessant, dass ich mich in nächster Zeit sicher ausführlicher damit beschäftigen werde, vor allem steht noch der Vergleich mit “Stream5″ an, dort gibt es anscheinend ein paar andere sehr interessante Features.
Heute habe ich den ganzen Tag auf einer kostenlosen Veranstaltung namens “House of open Scrum” verbracht. Ziel war es herauszufinden, ob sich Scrum bei der PLAN.NET solutions einführen lassen würde. Dank der vielen Vorträge auf hohem Niveau bin ich nun ein ganzes Stück schlauer was das Thema Scrum angeht und werde mich in den nächsten Wochen und Monaten sicher weiterhin intensiv mit dem Thema befassen.
Hier ein paar Impressionen von der Veranstaltung:
Vor wenigen Tagen hat Google bekannt gegeben, dass nun nicht nur wie bisher Flash-Files mit statischen Content indiziert werden können, sondern nun auch extern nachgeladene Inhalte (z.B. XML) erkannt werden. Darüber hinaus werden nun auch Links in SWFs erkannt sowie Texte, die erst nach einer Interaktion des Users sichtbar werden. Die Einbindung des SWF per SWFObject und SWFObject2 stellt dabei ebensowenig ein Problem dar wie die Generation der verwendeten Scriptsprache. Wer seinen Flash-Content nicht indiziert haben möchte, kann das per “robots.txt” verhindern. Hier geht’s zum original Artikel von Google.
Ich hatte ja schon über die Superfan-Suche von Reebox und dem FC geschrieben. Nun ist dieses Seite noch mal “aufgewärmt” worden, und zwar für den Russischen Fussball-Verein CSKA.

Die Seite ist derzet unter folgender URL zu erreichen: www.cskasuperfan.com und es befinden sich schon nach nur 3 Wochen Laufzeit mehrere Hundert “Bewerber” in der Galerie. Viel Spaß beim Klicken
Die Agentur PLAN.NET aus München, deren Flashdevelopment-Team ich leite, ist seit geraumer Zeit im Adobe-Partner-Programm aufgenommen worden. Neben sehr interessanten Vorträgen die es fast im Wochenrhythmus zu sehen gibt, habe ich ab sofort auch die spannende Aufgabe an Beta-Tests für Flash und Flex teilzunehmen. Auf diesen Moment habe ich seit vielen Jahren gewartet! Ich bin sehr stolz, dass ich nun zu diesem erlesenen Kreis dazu gehöre und hoffe durch meine Tests zur Verbesserung der neuen Produkte beitragen zu können.
Lange habe ich mir nur Präsentationen zu dem Thema angeschaut oder aber an bestehenden, mit dem PureMVC Framework umgesetzen Projekten Änderungen und Aktualisierungen vorgenommen. Nun hatte ich aber endlich die Gelegenheit, ein Projekt “from scratch” mit diesem Framework umzusetzen. Und was soll ich sagen: ICH BIN BEGEISTERT! Als “Schulungsmaterial” diente mir vor allem die deutsche Übersetzung des “Best practice PDF” direkt von der PureMVC Homepage.
Nachdem die Konferenz in Miami ja leider nicht stattfand, steht nun aber endlich wieder das “europäische Original” an. Ab 18. Mai kann man schon Tickets kaufen – und sollte das auch, denn die Workshops sind erfahrungsgemäß schnell ausverkauft und auch preislich spart man sich in der “Super Early Bird Phase” einiges!

Die Sessions und Workshops sind noch nicht bekannt, aber die meisten Speaker stehen bereits fest. Ein erster Blick lohnt sich!
Vor wenigen Tagen hatte ich die Aufgabe, einen Werbe-Banner incl. Sound für Mobile Endgeräte zu produzieren. Mal ganz abgesehen davon, dass zur bestmöglichen Reichweite Flash Lite 1.1 die Voraussetzung war und ich daher einen kleinen Ausflug in die vergangenen Tage der Flash-4-Syntax machen durfte (ach, was hab ich “tellTarget” doch vermisst), war vor allem die Integration des Sounds eine kleine Herausforderung.
Der Grund dafür ist, dass nur sehr wenige Handys, auf denen ein FlashPlayer installiert ist, gleichzeitig auch noch in der Lage sind mp3-Files abzuspielen. Für die meisten Geräte muss es dann doch ein MIDI-Format sein, was den “Polyphonen Klingeltönen” entspricht.
Selbstverständlich bietet Adobe aber eine Lösung dafür, das “Flash Lite 1.1 CDK”. Bestandteil ist das Programm “FlashLiteBundler” (gibt’s leider nur für Windows), mit dem man aus MIDI-Files “.fls” Dateien erzeugen kann. In diesen befinden sich dann die Sounds in einem Format, das in der Flash IDE verwendet werden kann. Dazu ganz einfach an der gewünschten Stelle in der Timeline einen Sound aus der Bibliothek auswählen (wav oder mp3). In der Bibliothek selbst muss man dann die Eigenschaften des Sounds bearbeiten, in den Export-Einstellungen kann man nun nämlich das “.fls” File auswählen (bei “Geräte Sound”) – das war’s.
Die vollständige Anleitung und den FlashLiteBundler gibt’s hier: http://www.adobe.com/devnet/devices/articles/flashlite_sound.html
Und weil das ganze so einzigartig ist, gab es auf horizont.net gleich eine Pressemeldung dazu
P.S.: Niemals versuchen PNGs in Flash-Files zu verwenden, die für Flash Lite exportiert werden – funktioniert nämlich nicht. Glücklicherweise warnt die Adobe Device Central einen aber. GIFs und nicht progressive JPGs funktionieren übrigens wunderbar – wer hätte das gedacht…
Die Flex User Group München lädt wieder ein zu einer Präsentation, in der es vor allem um Triggers, Transitions und States gehen soll. Speaker ist mein ehemaliger Kollege Daniel Schmidt. Das ganze findet am 21.04.2009 ab 18:30 Uhr bei Publicis KommunikationsAgentur GmbH, GWA in der Implerstr. 11 in München statt.
Details zu der Veranstaltung wie immer auf www.fugmuc.de
Das war wohl leider nichts. Nachdem sich sich Tickets für die Konferenz sehr schleppend verkauft haben, ist die Konferenz nun abgesagt worden. Jeder, der sein Ticket schon hatte, bekommt den vollen Preis zurück und eine Freikarte für die nächste Konferenz, die wieder in Brighton stattfinden wird.